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Neues vom VCD Fellbach

Verkehrspolitische RadKULTour am Sa. 23.7

Wir laden herzlich ein zur RadKULTour – einer geführten verkehrspolitischen Rundtour durchs Fellbacher Radnetz mit Austausch zu aktuellen Themen des Radverkehrs.

Mit dabei ist Frau Julia Dickow von der Stabsstelle Radmobilität der Stadtverwaltung.

Beste Gelegenheit, um in direkten Kontakt zu Verantwortlichen und Interessierten in Sachen Fahrrad als Verkehrsmittel zu kommen.

Wir wollen zwischen 11 und 13 Uhr die Nord-Süd-Verbindungen zwischen Oeffingen und Kappelberg sowie einige Querverbindungen befahren, kritische Stellen und Lösungsvorschläge diskutieren.

Start und Ende: auf dem Rathausvorplatz im Rahmen der Fellbacher RadKULTURTage, mit Gelegenheit, an vielen Aktionen teilzunehmen, u.a. Radkodierung und Radsicherheitstraining (ADFC), Infostände (VCD und andere).

Eine unverbindliche Anmeldung per Mail würde uns die Planung erleichtern, spontane Teilnermerinnen und Teilnehmer sind uns natürlich ebenso willkommen.

Geplant ist die folgende Route von ca. 13 km.


Tadeusz, am 14.07.2022

Lärmaktionsplan vertagt

Am 10. Mai hat der Gemeinderat die Entscheidung über den längst überfälligen Lärmaktionsplan vertagt, da einige Fraktionen nicht überzeugt sind, dass ein Tempolimit hilfreich wäre.

Lesen Sie dazu unsere Stellungnahme.

Tadeusz, am 03.06.2022

Verbände zur Schnnellverbindung in Fellbach

In einer gemeinsamen Stellungnahme sprechen sich der ADFC und VCD für die Variante 1 der Radschnellverbindung. Für einen wachsenden Radverkehr stellt sie die wichtigste, direkte Verbindung zwischen Stuttgart und Waiblingen durch die Fellbacher Innenstadt dar. Sie hat gute und sehr gute Abschnitte, aber auch einige Engstellen, die mit relativ wenig Aufwand beseitigt werden könnten.


Foto: regelwidrig schmaler kurzer Radweg-Abschnitt

Gesamte Pressemeldung des ADFC

Tadeusz, am 13.01.2022

Endhaltestelle U1

Eine zukunftsfähige Verkehrspolitik verlagert den Autoverkehr schrittweise auf andere Verkehrsmittel– allen voran Bus und Bahn, sowie Rad- und Fußverkehr auf kürzeren Distanzen. Der Umbau der Neuen Mitte sollte daher vor allem den öffentlichen Nahverkehr stärken und die Attraktivität für Rad und Fuß steigern. Dieses Ziel wird leider in den zwei von der Stadt vorgestellten Alternativprojekten nicht ausreichend berücksichtigt – die Tainer Straße wird weiterhin als vierspurige Straße geplant, während der verbliebene Bereich für Bushaltestelle, Rampe, Gehweg und Radspur viel zu schmal ist. Unsere Verbände – VCD und ADFC – schlagen daher vor, von der bisher üblichen autozentrierten Planung abzuweichen und dem Umweltverbund – Stadtbahn, Bus, Fuß und Rad – einen höheren Stellenwert zu geben und den Autoverkehr in der City zu reduzieren.

Hierzu erfolgt eine gemeinsame Erklärung des VCD Fellbach, ADFC Fellbach, ADFC Rems-Murr und ADFC Baden-Württemberg zur Umgestaltung der Neuen Mitte in Fellbach

Tadeusz, am 02.07.2021

Radschnellweg durch Fellbach

Wir begrüßen die Planung einer Radschnellverbindung RS5 von Stuttgart Richtung Schorndorf. Wir sehen beide Lösungsvorschläge für Fellbach (1a und 2) als klare Verbesserung der momentanen Situation und setzen die Priorität vor allem auf eine schnelle Realisierung. Im Vergleich der Varianten sehen wir bei Variante 1 die meisten Vorteile.
Neben den von der BERNARD Gruppe aufgeführten Argumenten bietet Variante 1 vor allem eine großartige Chance dem Fahrradverkehr an einer zentralen Straße in Fellbach mehr Platz einzuräumen. Dadurch wird nicht nur Transitverkehr bedient, sondern eine gute Erreichbarkeit der vielen Einkaufszentren an dieser Trasse gewährleistet.
Durch eine angemessene Platzverteilung für mehr Rad- und Fußverkehr bei gleichzeitiger Beruhigung des motorisierten Verkehrs, wird die Aufenthaltsqualität deutlich gesteigert und der innerstädtische Handel und Gastronomie gestärkt.
Aus unserer Sicht müssen bei Variante 1 folgende kritische Punkte besonders sorgfältig geplant werden:
- Parkplatzausfahrten, insbesondere vor REWE/dm, Norma, Kaufland/Lidl sowie Kölle. Hier muss die Sicherheit des querenden schnellen Radverkehrs durch bauliche Maßnahmen gesichert werden, beispielsweise durch erhöhte Aufpflasterung. Rote Farbe allein ist nicht ausreichend – sie ist aus der Frontscheibe eines SUV gar nicht wahrnehmbar.
- Gleisquerung vor Kölle: hier muss der gesamte Verkehr geradeaus Richtung Kreuzung geführt und mit einer LSA abgesichert werden (so wie es jetzt ausschließlich für Kfz geregelt ist).
- Eine besondere Herausforderung ist die Querung der Höhenstraße, bei der eine mögliche Unterführung in der Planung mit aufgenommen werden könnte. Jedoch ist zu bedenken, dass auch aus der Höhenstraße kommender Radverkehr in die Stuttgarter Straße Richtung Westen nicht behindert werden darf. Zwischen Eisenbahnbrücke und Stuttgarter Straße gibt es zur Höhenstraße keine Alternative über Seitenstraßen oder Feldwege.

Trassenuntersuchung
Beschlussvorlage

Tadeusz, am 24.06.2021

Petition zur Neuen Mitte Schmiden

Wir sammeln Unterstützer*innen für eine Korrektur der Neuen Mitte Schmiden (siehe Beitrag vom Mai...).

Seit heute ist unsere Petition auf change.org online.

Update 10.10.2020:
Die Fellbacher Zeitung bringt einen Bericht.

Tadeusz, am 30.09.2020

Nord-Süd-Strecke wieder nicht benutzbar

Nach unserer Intervention im Frühsommer bei der Stadt wegen gefährlicher Situationen an Baustellen bekamen wir die Zusage von der Verkehrsbehörde, künftig als VCD von Baustellen und Umleitungen informiert zu werden. Außerdem wurden die Baustellenverantwortlichen der SDK-Baustelle angewiesen, nicht mehr die Strecke im Rückwärtsgang mit Baustellenfahrzeugen zu kreuzen, ohne dass jemand das Manöver absichert.

Leider mussten wir feststellen, dass die Situation weiterhin inakzeptabel ist.
So fuhr heute wieder ein Betonmischer in die Baustelle rückwärts hinein, ohne dass es jemand sichern würde. Fußgänger oder Radfahrerinnen wurden auf keine Weise gewarnt oder informiert.


Ein Stück weiter nördlich, wo die Radstrecke die Siemensstraße kreuzt, stand gestern quer ein Baustellenfahrzeug und blockierte die gesamte Breite. Man musste sich hinterm Fahrzeug durchquetschen ohne zu wissen, ob es nicht gleich losfährt.
Die Strecke über die Lindberghstraße, die vor allem Anwohnern des Viertels zwischen Charlotten- und Zeppelinstraße als Weg zum Bahnhof diente, ist seit über einem Jahr wegen der baustelle gesperrt. Obwohl im neuen Haus schon Familien wohnen, können wir nicht erkennen, dass die Strecke bald eröffnet werden könnte.


Die einzige Route führt also, wie ausgeschildert, in einem Schwenk zur Wirtembergstraße an den Musikpavillons vorbei. Doch dort gibt es seit mehreren Tagen eine neue Baustelle. Nichtsahnenden Radfahrenden und zu Fuß Gehenden kommt immer wieder ein oder gar mehrere Schwerlaster entgegen. Die Fahrzeuge sind so breit wie der Weg und zwingen die Menschen in den Acker zu flüchten. Nur mancher Fahrer ist bereit, an der Einfahrt eine Weile zu warten, bis Passanten den Weg verlassen haben. Keine Warnung seitens der Baustellenleitung, keine Information von der Stadt, keine Absicherung, keine Umleitung.


Es bleibt zu hoffen, dass die Stadt diese gefährliche und unzumutbre Situation bald beendet - und zwar nicht schon wieder durch die Sperrung der Strecken für Rad- und Fußverkehr. Das würde bedeuten, man müsse einen Umweg von 5 Fußminuten über die vielbefahrene Fellbacher Straße einplanen, die übrigens immer noch häufig an der Baustelle Siemensstraße von Last- oder Lieferwagen zugeparkt werden.


Tadeusz, am 09.09.2020

Nord-Süd-Strecke wieder frei


Wie wir am 3. Juni, Tag des Fahrrads, feststellen konnten, sind die Sperren an der Siemensstraße entfernt. Man kann wieder zum Bahnhof laufen und fahren, ohne Umweg über die Fellbacher Straße.

Tadeusz, am 05.06.2020


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